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© 2008 ASB LV THÜRINGEN

News: ASB errichtet Seniorenwohnanlage in Meiningen

 

 

Der ASB plant die Errichtung einer Seniorenwohnanlage in Meiningen. Auf einer Fläche von 4.500 Quadratmetern in idyllischer Lage sind rund 40 altersgerechte Wohnungen vorgesehen, jede barrierefrei, mit Balkon und mit dem Aufzug erreichbar. Das Thüringer Landesverwaltungsamt hat für das Vorhaben Fördermittel in Höhe von rund 1 Million Euro in Aussicht gestellt. „Den formellen Bewilligungsbescheid erwarten wir zu Weihnachten 2009“, berichtet ASB-Geschäftsführer Roland Schaffer. Damit könne die Ausschreibung im Winter 2009/10 erfolgen, damit die Bauarbeiten – je nach Winterstärke – schon im Februar/März den Startschuss erhalten. „Unser Ziel ist, dass unsere Mieter im Winter 2010 einziehen.“ Der ASB-Bundesverband will das Drei-Million-Euro-Objekt kofinanzieren.

Die hellen, lichtdurchfluteten Räume zwischen 46,5 (Ein-Raum-Wohnung) und 56,5 (Zwei-Raum-Wohnung) Quadratmetern werden ergänzt durch einen parkähnlichen Garten mit gewachsenem Baumbestand. "Unser Grundstück liegt zentral in der Nähe vom Markt, aber dennoch sehr ruhig", hebt Roland Schaffer hervor. Ein Wintergarten als Begegnungszentrum soll ebenso entstehen wie Gästewohnungen, damit der Besuch der Bewohner in der Nähe untergebracht werden kann. Im bestehenden Altbau sind ebebfalls Wohnungen geplant, allerdings für jüngere, rüstige Senioren.

Bei dem Vorhaben setzt der ASB auch auf niedrige Energiekosten. Geprüft werden derzeit der Bau eines Blockheizkraftwerks, der Einsatz von Wärmepumpen und das Installieren von Solarkollektoren.

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News: Zertifizierung für ASB-Rückholdienst

 

 

 

Wer im Urlaub ernsthaft erkrankt, der möchte natürlich am liebsten nach Hause. Damit dieser verständliche Wunsch in Erfüllung gehen kann, beteiligt sich der ASB-Kreisverband Erfurt e.V. am bundesweiten Rückholdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes. Für die eigenen Mitglieder, aber auch für alle Mitglieder des ADAC steht dieser Service zur Verfügung. Die Erfurter ASB-Mitarbeiter sind deshalb zwischen Hessen und Brandenburg unterwegs, um Patienten aus dem Urlaub heimzuholen. Im Jahr 2008 nahmen insgesamt 132 Menschen diesen Service in Anspruch, bei den Einsätzen wurden 128.233 Kilometer zurückgelegt.

Nun erfuhr das Engagement der Mitarbeiter eine besondere Wertschätzung: Der TÜV Thüringen verlieh dem ASB Erfurt das offizielle Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008. „Damit wird die hohe Qualität unserer Arbeit eindrucksvoll bestätigt“, freut sich die ASB-Kreisvorsitzende Marion Walsmann. Die Patienten könnten nun noch sicherer sein, dass sie zügig und wohlbehalten an ihrem Heimatort ankommen.

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News: Neuer Rettungswagen in Guthmannshausen

 

 

Da ließ es sich auch der Landrat nicht nehmen, persönlich dabei zu sein: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat in seiner Rettungswache Guthmannshausen einen nagelneuen Rettungswagen in Dienst gestellt. „Er verfügt über modernste Technik und einen hohen Komfort“, berichtete Helfried Becker, der Vizevorsitzende des ASB-Kreisverbandes Sömmerda. Eine raffinierte Bremstechnik, separate Luftfederung und eine zusätzliche Signalanlage im Kühlergrill konnte er als Besonderheiten des Fahrzeugs aufzählen. Das komme letztlich Patienten und Rettungskräften zugute.

Landrat Rüdiger Dohndorf zeigte sich zufrieden mit dem Rettungsdienst im Landkreis Sömmerda. „Modernste Technik und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass in Notfällen immer schnell geholfen werden kann“, erklärte er. Im Jahr 2008 hat es im Landkreis 10.856 Rettungseinsätze gegeben, Tendenz: steigend. Der neue Rettungswagen wird also viel zu tun kriegen.

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News: ASJ war bei SPD-Fest aktiv

 

 

 

Die Arbeiter Samariter Jugend Suhl präsentierte sich am 15.08.2009 auf dem Familienfest der SPD in Weimar. Hierbei konnten die Jugendlichen und Kinder nicht nur spielen und Spass haben sondern Sie erlebten auch Wahlkampf Hautnah. Unter anderen waren Frau Iris Gleicke und andere Thüringer SPD Politiker in Gesprächen mit den Jugendleiter und Kindern der ASJ Suhl.

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News: ASB knüpft Netzwerk gegen den Herztod

 

 

 

Durch den flächendeckenden Einsatz von Defribrillatoren will der Arbeiter-Samari¬ter-Bund (ASB) die Zahl der Todesfälle durch Herzrasen in Thüringen verringern. „Wir wer¬den in den nächsten Monaten ein Netzwerk gegen den Herztod knüpfen“, kündigt die ASB-Landesvorsitzende Birgit Pelke an. Konkret sollen dort, wo viele Menschen zusammenkom¬men, Defibrillatoren deponiert werden, mit denen geschulte Laien wirksam Erste Hilfe leisten können. Ein Leitsystem mit einem einheitlichen Signet wird auf die lebensrettenden Geräte hinweisen, so dass sie im Notfall schnell zur Verfügung stehen. „Auf diese Weise kann die Zeit bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte genutzt werden“, so Birgit Pelke. Denn mit jeder Minute ohne Hilfe sinken die Überlebenschancen der Patienten rapide.

Die Schirmherrschaft für das „Netzwerk gegen den Herztod“ hat Thüringens Innenminister Manfred Scherer übernommen. „Ich freue mich, dass ich mit der Schirmherrschaft das „Netzwerk gegen den Herztod“ unterstützen kann. Denn jeder von uns kann in eine Situation kommen, in der er auf den Einsatz der Defibrillatoren angewiesen ist“, betonte der Minister. 

Der ASB wird in den nächsten Wochen in Erfurt, Jena, Sömmerda und Arnstadt mit Pilot¬projekten beginnen. Dafür laufen derzeit die Vorbereitungen. Insbesondere wird analysiert, wo Defibrillatoren mit Hilfe von Sponsoren noch installiert werden müssen, um ein flächen¬deckendes Netzwerk herzustellen. Vorhandene Geräte werden in das neue Leitsystem integ¬riert, so dass sie künftig besser erreichbar sind. „Unsere Mitarbeiter in den Rettungsdiensten haben nämlich festgestellt, dass oft kaum jemand vom Vorhandensein der Defibrilla¬toren weiß“, berichtet Birgit Pelke. Das solle mit dem Netzwerk geändert werden.

Der plötzliche Herztod als Herausforderung

Der plötzliche Herztod ist mit jährlich mehr als 130.000 Betroffenen die häufigste Todesur¬sache der Bundesrepublik außerhalb von Kliniken. Der Tod wird durch Herzrasen (Kam¬merflimmern) verursacht, was zu einem sofortigen Herz-Kreislauf-Stillstand führt. Der häufig vermeidbare Tod so vieler Mitbürger ist eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit.
Nach einem plötzlichen Herzversagen beginnen bereits nach fünf Minuten die ersten irrepa¬rablen Hirnschäden. Zum schadensfreien Überleben bleibt nur ein Zeitfenster von drei bis fünf Minuten. Die Hilfsfrist des Notarzt- und Rettungsdienstes beginnt in der Regel nach drei bis fünf Minuten. Die Hilfe innerhalb dieses Zeitfensters ist also weder von Notärzten noch von Rettungsdiensten machbar.

Defibrillatoren können helfen

Ein wichtiges Instrument im Kampf gegen den Herztod ist der Einsatz von Defibrillatoren.
Ein Defibrillator oder AED-Gerät ist ein leichtes, handliches batterie- oder akkubetriebenes Gerät, das nach dem Einschalten alle notwendigen Tätigkeiten akustisch klar und unmiss¬verständlich vorgibt. Die Anbringung der Elektroden ist auf diesen genau bezeichnet.
Der Herzrhythmus wird automatisch analysiert. Auch danach gibt das Gerät alles genau und detailliert vor, was der Bediener zu tun hat und das Gerät erklärt, was es selbst tut.
Falls ein lebensgefährliches Kammerflimmern vorliegt, fordert das Gerät zur Defibrillation per Tastendruck auf. Es gibt auch alle notwendigen Hinweise, beispielsweise dass man den Patienten nicht berühren darf, wenn der Stromstoß ausgelöst wird. Die neuen Geräte erklären auch akustisch, wie Reanimation mit Beatmung und Herz-Druck-Massage durchzuführen ist.

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69 Artikel(14 Seiten, 5 pro Seite)
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